Roulette fasziniert seit Jahrhunderten, doch nicht alle Varianten sind gleich – gerade wenn du zwischen französischem und amerikanischem Roulette wählst, gibt es wichtige Unterschiede, die du kennen solltest.

Inhaltsverzeichnis

Eine gegen zwei Nullen

Einfluss auf den Hausvorteil

La Partage und En Prison

Bezeichnungen am Tisch

Welche Version sich lohnt

Eine gegen zwei Nullen

Der auffälligste Unterschied zwischen französischem und amerikanischem Roulette ist die Anzahl der Nullen auf dem Rad. Während das französische Roulette nur eine einzelne Null besitzt, gibt es beim amerikanischen Roulette zusätzlich eine Doppelnull. Das bedeutet 37 statt 38 Fächer. Diese zwei Nullen sorgen für einen entscheidenden Nachteil für dich als Spieler. Beim französischen Roulette besteht das Rad aus den Zahlen 0 bis 36, was nicht nur die Gewinnchancen, sondern auch die Auszahlungsstruktur beeinflusst. Falls du mehr weitere informationen suchst, findest du dort eine gute Übersicht über beide Varianten.

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Einfluss auf den Hausvorteil

Die Anzahl der Nullen wirkt sich direkt auf den Hausvorteil aus. Beim französischen Roulette liegt dieser bei 2,7%, während er beim amerikanischen mit seinen zwei Nullen auf etwa 5,26% steigt – fast doppelt so hoch. Die höhere Gewinnwahrscheinlichkeit bei der französischen Version macht sie attraktiver, gerade wenn du langfristig deine Einsätze schützen möchtest. Die Chancen auf eine Auszahlung bei einfachen Chancen wie Rot/Schwarz oder Gerade/Ungerade sind beim französischen Roulette also etwas besser. Damit du das besser einschätzen kannst, lohnt sich ein Blick auf weitere informationen zum Thema Hausvorteil und Wahrscheinlichkeiten.

La Partage und En Prison

Hier sieht man den Charme des französischen Roulettes richtig: Es gibt spezielle Regeln wie La Partage und En Prison, die den Hausvorteil für einfache Chancen noch weiter senken. Bei La Partage bekommst du die Hälfte deines Einsatzes zurück, wenn die Kugel auf Null landet – das ist ein echter Bonus für dich. En Prison geht noch einen Schritt weiter: Dein Einsatz bleibt für eine weitere Runde “eingefroren”, falls die Kugel auf Null fällt, und du kannst ihn zurückgewinnen, wenn du beim nächsten Spin richtig liegst. Diese Regeln fehlen beim amerikanischen Roulette komplett. Wer mehr über solche Besonderheiten erfahren möchte, kann bei der OLMA Messe spannende Einblicke gewinnen.

Bezeichnungen am Tisch

Die französische und amerikanische Version unterscheiden sich auch bei den Bezeichnungen der Zahlen und Wettoptionen am Tisch. Im französischen Roulette findest du französische Begriffe wie “Plein” für eine Einzelzahl, “Cheval” für Split-Wetten und “Manque” beziehungsweise “Passe” für niedrige und hohe Zahlen. Die amerikanische Version verwendet meist englische Begriffe, was für Einsteiger manchmal verwirrend sein kann. Außerdem sind die Positionen der Null und Doppelnull unterschiedlich markiert, was die Übersichtlichkeit beeinflusst. Wenn du dich mit den Begriffen vertraut machen willst, solltest du klicken um mehr zu erfahren und deine Dealer-Kenntnisse ausbauen.

Merkmal Französisches Roulette Amerikanisches Roulette
Anzahl der Nullen 1 (Null) 2 (Null und Doppelnull)
Gesamtzahl der Fächer 37 38
Hausvorteil 2,7% 5,26%
La Partage / En Prison Regeln Ja Nein
Typische Bezeichnungen Französisch (Plein, Cheval) Englisch (Straight, Split)

Welche Version sich lohnt

Du fragst dich, welche Roulette-Version sich wirklich lohnt? Wenn du auf langfristige Gewinnchancen und faire Regeln setzt, ist das französische Roulette die bessere Wahl. Besonders die La Partage- und En Prison-Regeln machen den Unterschied, wenn du deine Einsätze bei Pechphasen schützen möchtest. Amerikanisches Roulette punktet eher mit seiner Verbreitung in Casinos und der extra Spannung durch die Doppelnull, doch das schlägt sich im Hausvorteil nieder. Falls du oft in Spielhallen unterwegs bist, wirst du die amerikanische Variante häufiger antreffen. Aber online oder in spezialisierten Casinos kannst du oft das französische Roulette wählen und so deine Gewinnchancen verbessern. Denk daran: Das Verständnis der Regeln und der Tischbezeichnungen hilft dir, klügere Entscheidungen zu treffen und das Spiel mehr zu genießen.